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Ganztagsschulkonzept der GS3

Analyse und Prognose der Schulsituation

In der Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe werden im Schuljahr 2013/14 704 Schüler unterrichtet.

Sekundarstufe  1 

Stufe

Klassen

Schüler

7

6

155

8

6

155

9

5

136

10

4

112

 

Sekundarstufe 2

Stufe

Klassen

Schüler

11

2

56

12

2

45

13

3

45

 

Der Klassen - Raum Faktor beträgt  1,3

Unsere Schule war seit Jahren in der Sekundarstufe 1 übernachgefragt. Die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule unterrichten in der Sekundarstufe 1 und 2. Durch die hohe Lernbereitschaft unserer Schüler ist eine Unterrichtsqualität möglich, welche sich auch auf die Erfordernisse der Sekundarstufe 2 einstellt.

Mit dem dramatischen Rückgang der Schülerzahlen in unserer Stadt wurde im Rahmen der Schulentwicklungsplanung durch den Landkreis Oder - Spree eine Reduzierung auf zwei weiterführende Schulen durchgeführt. Diese sind das „Albert Schweitzer“ Gymnasium und unsere Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe. Durch diese Maßnahme haben sich die Schülerstruktur und deren Leistungsmöglichkeiten an unserer Schule verändert. Die Anzahl an leistungsschwachen und/ oder verhaltensauffälligen Schülern ist gestiegen. Parallel dazu hat der Anteil an Schülern, die ein sozial schwaches Elternhaus haben zugenommen.

Schule soll Rahmenbedingungen und Bildungskonzepte schaffen, um junge Menschen mit sozialer Benachteiligung zu fordern. Dieser Aufgabe stellt sich unserer Schule.

 

Pädagogische Grundsätze

(Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe a)

Den Kern der Unterrichtsarbeit in einer offenen Ganztagsschule sehen wir in einem welterkundenden, fächerübergreifenden Unterricht. Kinder und Jugendliche sollen Gelegenheit haben, die Verbindungen zwischen den einzelnen Disziplinen und die Sinnzusammenhänge der verschiedenen Wissenschaften „forschend“ zu erkunden.

Unsere Schule versucht seit Jahren durch gezieltes Fordern und Fördern leistungsstarker Schüler und Fördern schwächerer Schüler ein bestmögliches Leistungsvermögen zu erreichen.

Dieses Prinzip wollen wir weiter vertiefen. So sollen die Angebote am Nachmittag dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler für sie interessante Wissensgebiete und Betätigungsfelder erweitern bzw. vertiefen. Damit erreichen wir einerseits die leistungsstarken Schüler und andererseits ist eine unterrichtsunabhängige Förderung leistungsschwacher Schüler möglich. Mit diesem Konzept wollen wir auch erreichen, dass die Schüler, die das Abitur als Bildungsziel nicht im Fokus haben, ihre Fähigkeiten mobilisieren, um nach Abschluss der 10. Klasse weiterzumachen. Schüler mit geringer Sozialkompetenz sehen dadurch die Schule als Ort der Hilfe an und sind damit dem oft leistungs-feindlichen Umfeld für Stunden entzogen.

 

Ziele

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe a

  1. Aneignung und Herausbildung von solidem, spezifischem Fachwissen und fachspezifischen Lern- und Arbeitstechniken       
  2. Herausbildung von Persönlichkeits- und sozialen Kompetenzen
  3. Verbesserung der materiellen und personellen Voraussetzungen für den Bildungs-  und Erziehungsprozess

 

Inhaltliche Ausgestaltung

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe b

 

Um dies zu gewährleisten, haben wir unser Angebot auf folgende Säulen gestellt:

1. Sprachlich - künstlerischer Bereich

Ausbildung von Interessen und Neigungen im künstlerischen Bereich ist seit vielen Jahren Grundanliegen unserer Schule. Die Förderung sprachlicher Fähigkeiten ist wichtig, um die Schüler zur Internationalität zu erzielen. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Sprachkenntnisse in den Fächern Englisch, Französisch, Russisch und Polnisch. Ein weiterer Kern unserer Spracharbeit ist der Abbau von Benachteiligungen von nicht deutschen Muttersprachlern.

 

2. Gesellschaftlicher Bereich

Soziales Engagement auf vielfältigen Gebieten ist wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Verantwortungsbewusstsein und Courage sollen Schüler unserer Schule auszeichnen.

 

3. Mathematisch - naturwissenschaftlicher Bereich

Dieser Bereich spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um den naturwissenschaftlich - technischen Fortschritt, wenn es um Innovationen im Land Brandenburg und wenn es um die Erhöhung des Bruttosozialproduktes geht. Unsere Schüler sollen mehr Möglichkeiten erhalten Zeit zu finden, für eine ausreichende Festigung des Wissen und Könnens aus dem Unterricht, für weiterführende Experimente und für die Erläuterung technischer Anwendung.

 

4. Sport und Gesundheit

Nur in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist. Diese Weisheit soll in unserer Schule den Schülern verdeutlicht werden. Viele Schüler haben es einfach nicht mehr gelernt gesundheitsbewusst zu leben. Die Eltern achten weniger auf eine gesunde Lebensweise bzw. sind auch unter Umständen Vorbild für eine ungesunde Lebensweise. Mit dem Nachmittagsangebot wollen wir viele bereits bestehende Projekte fortführen bzw. neu entwickeln. Dabei konzentrieren wir uns auf gesunde Ernährung und die Auseinandersetzung mit gesundheitsschädlichen Einflüssen, wie vor allem auf Rauchen und Alkohol. In den Klassenstufen 9 und 10 auch Drogen.

 

5. Freizeitbereich

Der Freizeitbereich versteht sich als ein betreutes Angebot außerhalb der persönlichen Unterrichtszeit des Schülers. Er bietet die Möglichkeit:

  • des individuellen Arbeitens und Lernens
  • der sinnvollen Freizeitgestaltung
  • der Kommunikation untereinander und mit Erwachsenen, die keine Lehrer sind

Damit leistet der Freizeitbereich einen Beitrag zur Entwicklung von Sozialkompetenzen.

Dadurch soll den Schüler die Möglichkeit gegeben werden, seine unterrichtsfreie Zeit innerhalb seines Stundenplanes und seine Freizeit sinnvoll zu gestalten. Fahrschüler haben die Gelegenheit, ihre unvermeidlichen Wartezeiten individuell gestaltet zu verbringen. Die Freizeitangebote verfolgen das Ziel, kostenneutral zu sein. Dadurch werden Schüler aus sozial schwächeren Elternhäusern bei der Nutzung und beim Spielen mit technisch hochwertigen Sachen bzw. sonst kostenpflichtigen Freizeitangeboten (Fitnessstudio) nicht ausgeschlossen.

Folgende Angebote wurden am alten Schulstandort Diesterwegring realisiert und werden mit Fertigstellung des Anbaus wieder angeboten:

  • Cafeteria
  • Schülerarbeitsraum mit PC-Arbeitsplätzen zur individuellen Lernarbeit und zur Erledigung von Hausaufgaben
  • Aufenthaltsräume
  • Tischtennis
  • Billard
  • Fitnessraum mit Heimtrainer, Crosstrainer, Kraftturm, diversen Hanteln, Boxsack

Die Betreuung im Freizeitbereich kann nicht durch Lehrkräfte abgedeckt werden. Hierzu sind mindestens zwei Freizeitpädagogen in Vollzeit und unbefristeter Anstellung notwendig. Zur Zeit ist kein Freizeitpädagoge vorhanden.

 

Dieser pädagogische Ansatz wird begrenzt durch die Stundenzuweisung im Rahmen von Ganztag und durch das Fehlen von Freizeitpädagogen. Die Schulsozialarbeiterin ist durch die Vielfältigkeit ihrer Aufgabenbereiche für den Träger und den Landkreis – Oder – Spree nur eingeschränkt für Ganztagsbereich verwendbar. Eine umfassende Arbeit für Schüler und Schülerinnen erfordert für das offene Ganztagsangebot eine bessere Ausstattung mit Lehrerwochenstunden. Gleichzeitig ist es notwendig, dass unsere Schule mit mindestens 2 Freizeitpädagogen in unbefristeter Anstellung ausgestattet wird. Bis zum Ende des Schuljahres 2010/11 standen uns bis zu 3 pädagogische Hilfskräfte mit befristeter Einstellung zur Verfügung.

Eltern und Schüler sollten nach dem obligatorischen Unterricht Wahlmöglichkeiten aus einem vielfältig angelegten Bildungs- und Freizeitprogramm haben. Kinder und Eltern, die wollen und nicht müssen, sind gute Partner und bieten die Gewähr, dass sich die Qualität der Schule positiv entwickeln lässt.

 

 

Individuelle Lernzeiten

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe c

 

Ganztagsangebote erfolgen an den Wochentagen Montag, Dienstag, Mittwoch

Der Unterricht an der Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe erfolgt nach der „Verordnung über die Bildungsgänge der Sekundarstufe 1“  (Sek I – V), den gültigen Rahmenlehrplänen des Landes Brandenburg und den schulinternen Rahmenlehrplänen. Die Förderung der Schüler erfolgt über das Angebot der betreuten Hausaufgaben und dem Förderunterricht. Damit ist ein individuelles Eingehen auf die Lernsituation des einzelnen Schülers möglich. Wie bereits dargestellt, hat sich der Anteil leistungsschwächerer Schüler erhöht. Häufig haben diese eine zurückhaltende Lernbereitschaft ausgebildet, z.T. ist diese manifest. Die Vorteile betreuter Hausaufgaben und des Förderunterrichts können durch Klassen-, Gruppen- und Einzelgesprächen dargestellt werden. Ziel ist es dabei eine positivere Einstellung zur Schule, insbesondere der Ganztagsschule zu erreichen.

 

Fördermaßnahmen

Der Förderunterricht wird einmal wöchentlich pro angebotenes Fach realisiert. Eine Trennung der Klassenstufen sollte der Regelfall sein. Zur Teilnahme am Förderunterricht ist der Abschluss eines Vertrages notwendig. Der schriftliche Vertrag enthält u.a. Grund, Dauer und belegtes Fach. Vertragsschließende Parteien sind Schüler und Eltern sowie die Schule, vertreten durch den Ganztagskoordinator. Nach Vertragsabschluss ist die Teilnahme verpflichtend.

Gründe für die Teilnahme könnten u.a. sein:

  • durch Krankheit versäumten Unterrichtsstoff aufarbeiten
  • Förderung von Begabungen
  • Leistungsverbesserung anstreben
  • Training für die erfolgreiche Teilnahme an Olympiaden usw.
  • Wunsch der Schüler bzw. Eltern

 

Stunde

Montag

Dienstag

Mittwoch

7

Ma   Stufe 9

Ru   Stufe 10 + 11

Ma   Stufe 10

 

Ma   Stufe 8

 

Ma   Stufe 7

 

En     Stufe 8

 

En    Stufe 7

 

D       Stufe 7

 

En    Stufe 9

 

Ru     Stufe 8 + 9

 

D     Stufe 10

 

Frz     Stufe 7 + 8

 

Ch   Stufe 8

 

 

 

Ch   Stufe 9

8

Ru    Stufe 8 + 9

Ru   Stufe 10 + 11

En    Stufe 10

 

Frz   Stufe 9 + 10

 

D     Stufe 9

 

En    Schüler  ohne Vorkenntnisse

 

D     Stufe 8

 

 

 

Ch   Stufe 10

 

 

 

Ru   Stufe 11

 

Für Schülerinnen und Schüler mit Schulverweigerung wird ein Betreuungsangebot durch unsere Kooperationspartner  QCW und Pewobe organisiert.

Partner QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt  -  Praxisschule
Geschäftsführer: Frank Röder & Jürgen Peschel
HRB 1064 Amtsgericht Frankfurt (Oder)
Kontakt
Straße 9 (EKO-Industriepark)
15890 Eisenhüttenstadt
Tel.: +49 3364 37-5679
Fax: +49 3364 37-5677
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Besonders unter dem Aspekt, möglichst viele Teilnehmer an der Praxisschule wieder zum regulären Schulbesuch zurückzuführen, wird zwischen den praktischen Tätigkeiten in den Berufsfeldern und den Interessen der Schule eine enge Verknüpfung hergestellt. Die Schüler sollen sich in der Schule und in ihrem eigentlichen Klassenverband mit ihrem Wissen und Können präsentieren und die Anerkennung von Mitschülern und Lehrern erwerben, die ihnen vorher vielfach versagt geblieben war.

Im Rahmen der sozialpädagogischen Betreuung werden darüber hinaus Inhalte aufgegriffen, die den Heranwachsenden Alltagskompetenzen vermitteln, wie:

  • Soziale Beziehungen
  • Konflikte und Konfliktlösung
  • Freundschaft/ Liebe/ Sexualität
  • Einkommen und Ausgaben (Konsumverhalten)
  • Persönliche Beziehungen (Aufbau eines sozialen Netzes)
  • Wohnungssuche und Wohnungspflege
  • Selbstverantwortliches Zeitmanagement
  • Gesundheitsfürsorge
  • Umgang mit Behörden, Banken, Versicherungen, Krankenkassen

Die Rolle des Werkstattpädagogen ist durch eine fachkompetente Vermittlung der Inhalte der Qualifizierungsbausteine geprägt. Entsprechend der Besonderheiten der Zielgruppe gestaltet er Fachinhalte vor allem anschaulich und erlebnisorientiert. Seine wichtigste Aufgabe besteht darin, fachpraktische Aufgaben so aufzubereiten, dass ein stetiger Theoriebezug gegeben ist, der sich an dem vorhandenen Wissensstand der einzelnen Schüler orientiert und die Heranwachsenden anregt, sich neue Kenntnisse anzueignen. Darüber hinaus sichert der Ausbilder die organisatorischen Rahmenbedingungen, wie Material- und Werkzeugbeschaffung, Arbeitsschutz, Ausgabe der Arbeitsbekleidung u.a.

Der Sozialpädagoge ist der wichtigste Ansprechpartner der Schüler. Er begleitet ihn während seiner gesamten Zeit in der Praxisschule und darüber hinaus, gibt Unterstützung in den unterschiedlichsten Problemsituationen, gestaltet wesentliche Tagesabschnitte und ist an Höhepunkten im Projektverlauf beteiligt. Im pädagogischen Team ist der Sozialpädagoge die zentrale Figur, da bei ihm alle Informationen über den Schüler zusammenfließen. Dem Sozialpädagogen obliegt die Förderplanung. Ausgangspunkte der Förderplanung sind die Einschätzungen durch die Lehrer der Gesamtschule, die Ergebnisse der Kompetenzfeststellung bei Projekteintritt eines Schülers und die Resultate aus persönlichen Gesprächen mit dem Schüler und mit dessen Eltern. Die individuelle Förderplanung findet in der Arbeit mit den Schülern eine kontinuierliche Anwendung und ermöglicht es, den Lern- und Entwicklungsprozess des Heranwachsenden zu planen, zu überwachen, zu steuern und zu dokumentieren. Der Förderplan wird regelmäßig unter Einbeziehung aller Beteiligten (Schüler, Eltern, Ausbilder, Lehrer) ausgewertet und aktualisiert.

 

Partner pewobe g GmbH in Frankfurt (Oder)
Holzmarkt 3;15230 Frankfurt
Tel.: 0335/ 531294
Fax: 0335/ 531295Geschäftsführer: Heidemarie LangischGeschäftsführer: Henrik Bellin

Die Schule verkörpert andere Ordnungsprinzipien wie Familie oder der Freizeitbereich. Die Kinder brauchen anfänglich eine Unterstützung, um sich in den unterschiedlichen Institutionen zurecht zu finden. Die pädagogischen Angebote haben die Aufgabe die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl und Wir-Gefühl zu stärken und gleichzeitig dazu zu befähigen, die Anforderungen des schulischen Alltags zu bewältigen. Über das Gruppenangebot lernen die Schülerinnen und Schüler sich selbstbewusster auszudrücken und in Konfliktsituationen besser zu behaupten. An dieser Stelle ist von den Lehrkräften die Auseinandersetzung darüber gefordert, wie weniger angepassten Schüler(inne)n begegnet werden kann, ohne eigene Normen und Werte aufgeben zu müssen. Das könnte bedeuten, die Leistungsbewertung im  Sozialverhalten mit anderen als den bisherigen Kriterien vorzunehmen.

 

Arbeitsgemeinschaften:

AG – Angebot

AG – Leiter

Schach

Herr Döhne

Chor / Musik

BRAU

Handwerk

BURS

Theater

FIED

Foto, Film

OBER

Schreibende Schüler

SUSE

Keramik / Kunst

WEHR

Haushaltsführerschein

LANG

Computer, Software

ZELL/TESCH

Tanzen

GALE

Drachenboot

Ruderverein/ANDE

 

Betreute Hausaufgaben:

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag)Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe d

 

Stunde

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

 

7

 

MULL

MULL

MULL

GALE

8

 

LEWI

KADE

HANI

LEWI

 

 

Zeitliche Gestaltung und Organisationsform des Ganztagsangebotes

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag)Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe e

 

Der Tagesablauf unserer Ganztagsschule gliedert sich in 3 miteinander verzahnte Module:

    • gebundener Vormittagsbereich

 

  • Die Schülerinnen und Schüler haben von der 1. bis zur 6. Stunde normalen Unterricht. Donnerstags bis zur 8.Stunde.
  • Dieser Unterricht endet in der Regel gegen 13:40 Uhr.
  • Viele Schüler unserer Schule haben gestaffelte Essenszeiten.

 

    • Mittagspause mit ungebundener Freizeit

 

  • Um allen Schülern, die ein Ganztagsangebot wünschen, ein Mittagessen zu ermöglichen, wird eine zusätzliche Pausenzeit angeboten.
  • Die Schüler erhalten vielfältige Möglichkeiten der Entspannung.

 

 

    • Nachmittagsbereich
  • siehe Konzeption

 

Der Tagesablauf sieht danach folgendermaßen aus:

Ganztagsangebote mindestens an den Wochentagen           Montag, Dienstag, Mittwoch

            08:00 bis 13:40 Unterricht

            13:40 bis 14:15 Mittagessen/Entspannung

            14:30 bis 16:00 Offene Ganztagsangebote

 

Der Busverkehr taktet sich für unsere Schüler folgendermaßen ein:

 

Erste Heimreisewelle :                       13:50 Uhr

Zweite Heimreisewelle:                     16:20 Uhr

Der Träger der Schülerbeförderung hat sich bisher auf diese Zeiten eingestellt, um die Heimreise der Schüler der Sekundarstufe II zu ermöglichen.

 

Ein 50 minütiges Mittagsband wird bis zur Fertigstellung des Anbaus zum Schuljahr 2013/14 nicht durchgeführt. Im darauf folgenden Jahr soll  50 min. Mittagspause realisiert werden.

 

Ferienbetreuung

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe f

 

Eine Ferienbetreuung erfolgt nicht.

 

Kooperationspartner

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag)Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe g

Es wurden Koorperationsverträge mit folgenden Partnern abgeschlossen:

 

Partner pewobe g GmbH in Frankfurt (Oder)
Holzmarkt 3;15230 Frankfurt
Tel.: 0335/ 531294
Fax: 0335/ 531295Geschäftsführer: Heidemarie LangischGeschäftsführer: Henrik Bellin

 

Partner QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt  -  Praxisschule
Geschäftsführer: Frank Röder & Jürgen Peschel
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Verein „LeseHütte“ e.V.

Oderstraße 3, 15890 Eisenhüttenstadt

 

SODI!Solidaritätsdienst-international e.V. Berlin

Grevesmühlener Str. 16 in 13059 Berlin

SODI! Ortsgruppe Eisenhüttenstadt

Sprecher:Hagen Weinberg, Leopoldufer 2 in 15230 Frankfurt (O)

 

Jugendamt des Landkreis- Oder- Spree, ASD-Team Eisenhüttenstadt

 

Ruderverein Fürstenberg (Oder) 1910 e.V. vertreten durch: Karsten Bogatsch, Vereinsvorsitzender

 

Prozess der Konzeptentwicklung

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe h

 

Die Angebote erfolgen unter Beachtung alterspezifischer Interessen und bestimmter Schwerpunktsetzung. Die Möglichkeit der Erweiterung, aber auch der Modifizierung der gebundenen und ungebundenen Aktivitäten wird stets in Betracht gezogen.

Das Ganztagskonzept wird entsprechend seiner ursprünglichen Zielsetzung und inhaltlichen Ausgestaltung ständig weiterentwickelt. Auf der nachfolgenden Seite ist die weitere Entwicklung dargestellt.

Folgende Kooperationspartner werden innerhalb der Konzeptgruppe für wichtig erachtet:

MOZ – Märkische Oderzeitung, VHS LOS, Polizei, EJF Lazarus, Altenheim in Eisenhüttenstadt, Friedrich Wolf Theater Eisenhüttenstadt, DLRG

Diese Kooperationen sollen in den nächsten Jahren aufgebaut werden.

Mitglieder der Konzeptgruppe

Lehrer: Herr Tappert, Herr Fiedler, Frau Pöthke, Herr Pöthke, Frau Nierle

Schüler: David Egerland, Tom Kache

Eltern: Frau Wondra, Frau Rietdorf, Herr Klietz

Schulsozialarbeit: Frau Bröse

Freizeitpädagogin: Frau Höwe

 

Raumnutzungskonzept

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe i

 

Im Schuljahr 2012/13 kann nur ein Raum im Schulgebäude dauerhaft für den Freizeitbereich genutzt werden. Nach Fertigstellung des Schulanbaus zum Schuljahr 2013/14 wird sich die räumliche Situation für den Freizeitbereich erheblich verbessern. Eine Evaluierung wird zu gegebenem Zeitpunkt erfolgen.

 

1. Umsetzung des Stammklassenprinzips

  • Fachräume für Naturwissenschaften
  • Fachräume für Arbeitslehre und Informatik
  • Fachräume für Musik und Kunst, Darstellendes Spiel
  • gedeckte und ungedeckte Sportflächen

vorhanden: Stammräume für alle Klassen
Fachräume für Naturwissenschaft und Informatik, Sportflächen, eigener Raum für Musik und Theater, multifunktionaler  Raum,

geplant: Im Anbau weitere Klassenräume und Räume für Musik/ Tanz/ DSP

 

2. unterrichtsbezogene Ergänzungen:

  • Räumen für Hausaufgaben,

Einzelarbeitsplätzen, Lernwerkstätten,

  • Arbeitsplätze für die Arbeit an der Schülerzeitung,
  • Weitere Arbeitsgemeinschaften, Fach- und Freizeitbibliothek, Mediothek
  •  Begegnungs- und Erfahrungsbereichen

vorhanden: Möglichkeiten kommunikativer Flurgestaltung, Nutzung der Räume zur Nachmittagsbetreuung in ausreichender Zahl vorhanden, Mitnutzung des Naturraumes als Unterrichtsraum, Nutzung des Flurbereichs für kleine Plätze mit verschiedenen, Profilen, z.B. Hausaufgaben, Einzelarbeitsplätze und Studios, vorhandene Begegnungs- und Erfahrungsbereiche nutzen

 

3. Freizeitaktivitäten

Sport  

vorhanden: 1 Sporthallen, ein Freisportplatz, Basketballplatz

geplant: Neuanlage des Freisportplatzes

 

Hauswirtschaft/Gesundheit

vorhanden:    Nutzung Mensa und Schülercafe, Hauswirtschaftsräume, Hauswirtschaftsküche

 

Schulsozialarbeit

Dachgeschoss             Aufenthaltsbereich (Freizeit, Schulsozialarbeit)


lehrerbezogene Bedürfnisse

vorhanden:    LehrerInnenzimmer, Einzelarbeitsplätze für alle Lehrer, Computerinseln für
 indiv. Förderung

 

Schulinterne Evaluation

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe j

 

In unserer Schule erfolgt jährlich eine Befragung der Teilnehmer zu den Angeboten des Ganztagsbereiches. Hier haben die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern die Möglichkeit der Kritik an der Angebotsstruktur zu äußern. Weiterhin wird die Anmeldezahl zu den Angeboten durch die Konzeptgruppe geprüft und im Bedarfsfall eingegriffen.

Alle Angebote sind auf dem schuleigenen Server abgelegt, so dass die Betreuer dieser Angebote einerseits die Teilnahme prüft und andererseits Gründe für ein Fernbleiben analysiert.

Im September und Juni eines Schuljahres trifft sich die Konzeptgruppe und wertet die Ergebnisse aus.

Diese werden den Gremien der Schule bekannt gegeben.

 

Damit kann es jährlich zu einer Veränderung der Angebotsstruktur kommen.

 

Der Schulleiter trifft sich mindestens 4 mal im Jahr mit den Kooperationspartnern und wertet die Arbeit aus.

 

Unterstützungs- und Fortbildungsplanung

Verwaltungsvorschriften über Ganztagsangebote an allgemeinbildenden Schulen(VV-Ganztag) Vom 21. April 2011 Gz.: 25.2-52220; Pkt. 2, Absatz 2, Buchstabe k

 

Die Fortbildung der eingesetzten Lehrkräfte nur für den Bereich Ganztag erfolgt nicht. Sie werden entsprechend ihrer Fachkenntnisse eingesetzt. Die Kolleginnen und Kollegen setzen in den Angeboten teilweise private Kenntnisse ein (Keramik).

 

Der Schulleiter steht den Kooperationspartnern zur Unterstützung zur Verfügung.