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Jahrgangsstufe 7

Die Klassen 7 bildet zusammen mit der Bildungsstufe 8 den Übergang von der Grundschule zur Vorbereitung auf die weiterführenden Klassen.
Ein Wahlpflichtfach bietet die Möglichkeit nach Interessen ein Fach aus Naturwissenschaften, Wirtschaft-Arbeit-Technik, Russisch oder Französisch zu wählen.
Eine zweite Fremdsprache ist nicht unbedingt notwendig um später in die 11. Klasse versetzt zu werden.

An der Gesamtschule 3 ist die Bildungsstufe 7 gekennzeichnet durch:

  • Schulspezifische Angebote,
  • Kompetenzfeststellungtests in Stufe 7,
  • Entwicklung der Lern-und Methodenkompetenz an speziellen Projekttagen,
  • Talentförderung in Projektgruppen (Chor, Gitarrenklasse, Sport,Tanz, Theater, Kunst, Keramik, Ernährung),
  • Förderunterricht durch Fachlehrer/innen,
  • Hausaufgabenbetreuung und individuelle Fördermaßnahmen durch Fachlehrer/innen,
  • Projekttage (Tag der Naturwissenschaften, Verkehrsschulung durch die Polizei, Tage der Lesekompetenz etc.),
  • Fremdsprachentag,
  • Exkursion der Stufe 7 nach Wittenberg
  • das Programm „LIONS QUEST“
  • Arbeitspraktikum der Stufe 7 in Kooperation mit dem QCW

 

 
Seit fast 10 Jahren unternehmen unsere 7. Klassen in der 1.Schulwoche „Kennenlerntage“. Sie verbringen diese mit ihren Klassenlehrern und der Schulsozialarbeiterin. Im Mittelpunkt stehen Spiel und Spaß, zwanglose Gespräche, gemeinsames Erleben drinnen und draußen und Anstöße zur Entwicklung einer guten Klassengemeinschaft. Weit weg vom Alltag ist hier ein ganz anderes Kennen Lernen möglich als in der Schule. Um Ängste, Unsicherheiten und Orientierungsschwierigkeiten beim Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule zu vermeiden, ist es optimal, die ersten Tage derart zu gestalten, dass die Aufnahme sozialer Beziehungen erleichtert und Orientierungshilfen zur Eingewöhnung angeboten werden. Zeit, die zu Beginn des Schuljahres in das gegenseitige Kennen lernen der Schülerinnen und Schüler bzw. in die Bildung einer Klassengemeinschaft investiert wird, ist gut investierte Zeit, da damit ein Grundstein für das gedeihliche Miteinander gelegt wird. Damit das Zusammenleben im schulischen Alltag gelingt, ist die Kooperation aller SchulpartnerInnen nötig. Das heißt, dass Regeln und Prinzipien von allen SchulpartnerInnen – SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen bzw. ErzieherInnen– respektiert und eingehalten werden. Den Rahmen dafür bilden die Schulordnung, die Hausordnung und die Verhaltensvereinbarungen auf Basis von gemeinsamen Prinzipien. Gemeinsam erarbeitete Klassen- bzw. Gruppenvereinbarungen erläutern, was diese Prinzipien nun konkret für jede einzelne Klasse bzw. Gruppe bedeuten.

 

 

 

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