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"Schulpartnerschaft hautnah"

Am 10.September 2017 brach unsere Gruppe von Schülern und Lehrern der Gesamtschule 3 mit GOST Eisenhüttenstadt in Richtung Witebsk (Weißrussland) auf, um die seit 2014 bestehende Schulpartnerschaft mit dem Staatlichen Gymnasium Nr.4 in Witebsk weiter mit Leben zu erfüllen.

 

Die Entwicklung der sprachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenzen sind ein wichtiges Ziel der Partnerschaft, die durch den Schüleraustausch grundlegend gefördert werden. Nach 17 Stunden in bequemen Sitzsesseln des Zuges „Stritzh“ und einer Stunde im Kleinbus erreichten wir unser Ziel.

Unsere Gastgeberfamilien empfingen uns mit großer Freude, denn für einige Schüler und Lehrer war es nicht die erste Begegnung im Rahmen des Schüleraustausches zwischen den beiden Schulen.

Neben einer sehr interessanten Führung durch das Schulgebäude mit vielen Informationen zum Schulalltag stand ein Konzert für uns auf dem Programm. Jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler begeisterten mit ihrer Vielseitigkeit und Freude an der Musik und Sprache, u.a. in deutscher Sprache. In den nächsten Tagen wurde auch unsere künstlerische Begabung gefördert und gefordert, um nicht zu sagen herausgefordert, und zwar im Umgang mit Papier, Stroh und Ton. Auf diese Weise lernten wir, wie mit Phantasie, Geschicklichkeit und der richtigen Technik kleine, traditionelle Figuren hergestellt werden können.

Dass am Gymnasium in Witebsk die Talente der Schülerinnen und Schüler entdeckt und gefördert werden, auf welche Weise, in welchem Umfang und mit welchen Ergebnissen das geschieht, das beeindruckte uns sehr. Ein Höhepunkt war die Präsentation des 16 – jährigen Schülers Stas, der seine Liebe zur Grafik und Malerei erst vor 3 Jahren entdeckte und bereits jetzt als aufgehender Stern in der Kunstszene Osteuropas betrachtet wird. Neben den Präsentationen standen aber auch die Teilnahme am Unterricht in verschiedenen Fächern, z.B. in Geografie oder russischer Literatur, Gesprächsrunden und Exkursionen auf dem Plan des Schüleraustauschs. In der Stadt Polotzk besuchten wir nicht nur das geografische Zentrum Europas sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten, sondern auch eine Mittelschule.

Natürlich hatten wir auch ausreichend Gelegenheit, die Schönheiten der Stadt Witebsk kennen zu lernen, gemeinsam sportlich aktiv zu sein beim Volleyball oder Eislaufen. Die architektonische Vielfalt, die Weitläufigkeit der Plätze und Parks, die Sauberkeit überall – das hinterließ einen starken bleibenden Eindruck. So verging die Zeit wie im Flug und schon hieß es am 17.September wieder Abschied nehmen. Und der wurde tränenreich, denn auch in diesem Jahr sind die Schüler und Lehrer beider Schulen wieder enger zusammengewachsen.

I.Stelzner-Weinberg

 

Eindrücke zum Besuch in Weißrussland

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